Terminologie im Medizinstudium - notwendiges Übel?

Gute Nachricht: Auch wenn viele Leute es immer noch denken - man braucht weder Latein noch Griechisch in der Schule, um Medizin zu studieren (vielmehr sollte man in Englisch etwas draufhaben, wenn man in der Forschung vorankommen wil).

Trotzdem befasst man sich in seinem Studium kurz mit der Terminologie (gewissermaßen der Sprache in der Medizin), was einem ja nach Lehrplan der Uni, in der Anatomie weiterhelfen kann, da plötzlich komplizierte anatomische Bezeichnungen mehr Sinn ergeben und sich herleiten lassen. Explizit vorbereiten muss man sich auf die Terminologie aber nicht. Wer langeweile hat und sich zu einem entspannteren Studium verhelfen will, kann sich allerdings schonmal mit einer medizinischen Vokabelliste wie dieser hier vertraut machen.

Man muss aber wirklich keine Angst haben: Keine Uni hat ein Interesse daran, dass ihre Studenten wegen Terminologie keine Ärzte werden.

 

Größte Herausforderungen:

  • sich motivieren Terminologie zu lernen
  • nicht zu viel Zeit darauf verwenden, da man nur an der Oberfläche kratzt

Tipps:

  • sich den Nutzen klar machen (hilft bei Anatomie)
  • Vokabeln lernen, wie damals in der Schule